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Wer im Februar ein Immobiliendarlehen aufgenommen hat, freut sich über einen vergleichsweise niedrigen Zinssatz. Dies stellte der Finanzdienstleister Dr. Klein im Rahmen seines aktuellen fest.

Für einen Kredit in Höhe von 150.000 Euro mit 2 Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf hat Dr. Klein im Februar eine Standardrate von 440 Euro ermittelt. Diese liegt damit deutlich niedriger als in den Vormonaten. Im Vergleich zum Januar ist die durchschnittliche Darlehenssumme laut Dr. Klein-Angaben etwas niedriger – mit rund 238.000 Euro jedoch nur geringfügig (minus 1.000 Euro).

Immobilienkäufer und Hausbauer nutzen die günstigen Konditionen, um die Finanzierung mit langer Zinsbindung und hohem Tilgungssatz so sicher wie möglich zu machen. Beide Werte steigen im Februar: Während der Zinssatz im Januar noch für 13 Jahre und knapp acht Monate festgeschrieben wurde, legen sich Kreditnehmer im Februar für durchschnittlich 13 Jahre und zehneinhalb Monate fest, heißt es weiter.

Der Tilgungssatz beläuft sich aktuell auf 2,84 Prozent: Das ist die höchste anfängliche Tilgung seit einem guten halben Jahr. Damit zahlen Darlehensnehmer ihre Kredite wieder schneller ab – folglich sinken ihre Zinsaufwendungen über die Gesamtlaufzeit. Eine hohe Tilgung verbessert auch die Konditionen für die Anschlussfinanzierung: Zum einen muss hierfür ein geringerer Betrag aufgenommen werden, zum anderen reduziert das günstige Verhältnis der neuen Darlehenshöhe zum Immobilienwert den Zinssatz, so Dr. Klein.

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