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Mit dem Bonafide Fish Fund partizipieren Anleger an der wachsenden Fischereiwirtschaft. Bislang ging das Konzept des Branchenfonds auf – die Performance kann sich sehen lassen.

Gesamte Wertschöpfungskette 

Die Bonafide Wealth Management AG ist ein eigentümergeführtes Unternehmen mit sieben Mitarbeitern. Als erster Asset Manager hatte Bonafide das Potenzial des Fish&Seafood Sektors erkannt. Die jährlich steigende Nachfrage nach gesundem Protein (Fisch) wird zusätzlich durch das Bevölkerungswachstum befeuert. Beim Fisch- und Meeresfrüchte-Sektor gibt es die Möglichkeit, in hunderte verschiedene Spezies zu diversifizieren. So hat ein norwegischer Lachsproduzent keine Berührungspunkte mit einem Garnelenzüchter in Thailand.

Der Bonafide Global Fish Fund investiert nicht nur in Aquakulturen, sondern in die gesamte Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel Ausrüster der Farmen, Futterproduzenten, Technologie, Healthcare und Nutrition. Zur Firmenpolitik von Bonifade gehört, nicht auf einzelne Werte einzugehen. Der Investmentansatz besteht aus zwei Eckpfeilern: Die quantitative Analyse (Zahlen, Bewertungsparameter, Vergleichsanalysen etc.) und die qualitative Analyse (Soft-Faktoren). Bonifade bereist die halbe Welt, um die Firmen und das jeweilige Management vor Ort zu treffen.

Geduld bringt Rosen

Der Wildfang-Anteil im Portfolio liegt unter 5 Prozent. Der Schutz der Meere steht beim  im Vordergrund. Die Quoten bei Fischereigesellschaften werden in Zukunft eher reduziert werden, da das stetige Volumenwachstum von den Aquakulturen stammt, während Wildfang bekanntlich stagniert. Daher setzt das Management von Bonafide bei der Produktion von Fisch den Schwerpunkt auf nachhaltige Aquakulturen. Nachdem der Fonds das Jahr 2018 mit einem Plus von neun Prozent (im Vergleich zu den Weltaktienmärkten) verbuchen konnte, gab es auch im neuen Jahr einen guten Start. Aktuell (Stand Anfang März) liegt der Fonds in der Euro-Tranche mit acht Prozent vorne.

Der Bonafide Global Fish Fund ist ein Aktienfonds mit dem Fokus auf Fisch und Meeresfrüchte. Man sollte einen Anlagehorizont von mindestens vier bis sieben Jahre haben, da sich auch die Unternehmen dem systematischen Marktrisiko nicht gänzlich entziehen können. Kurzfristig von Emotionen und Ängsten ausgelöste Bewertungsschwankungen am Markt sagen aber nichts über die Qualität und Profitabilität einer Firma aus. Um den Wert einer Firma zu steigern, braucht es Zeit und Geduld. Fisch wird immer gegessen. Wie heißt es doch so schön: Geduld bringt Rosen.

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