Bildquelle: Pressefoto Tesla

Es hat einige Tage gedauert, bis die Maschinerie in Gang kam, aber nun wird ein Todesfall in der Schweiz zum Belastungsfaktor für die Aktie von Tesla (WKN: / ISIN: US88160R1014). Kommt nun das böse Erwachen für die Tesla-Fans?

Wieder ein Unfall. Zugegeben, es ist nicht der erste Unfall. Aber ein tödlicher Crash mit einem Tesla ist eben immer etwas besonderes. Vor allem, wenn es so erscheint, als wenn das Unglück mit einem konventionell angetriebenen Fahrzeug nicht so dramatisch ausgegangen wäre. Laut der war vergangenen Donnerstag ein 48-jähriger Mann aus Tettnang mit seinem Tesla vor dem Nordportal des Monte-Ceneri-Tunnels auf der Schweizer Autobahn A2 zunächst mit der Leitplanke kollidiert, hatte sich anschließend überschlagen und dann Feuer gefangen. Weder konnte sich der Fahrer selbst befreien, noch durch die Feuerwehr gerettet werden.

Drängende Fragen. Wieder einmal geht es nach diesem Unfall um die Sicherheit von Elektrofahrzeugen im allgemeinen und Tesla im besonderen. Neben der Frage, ob das Fahrzeug mit Autopilot unterwegs war ist auch zu klären, welche Rolle die Akkus für den tödlichen Brandverlauf spielten.

Tesla-Chart: boerse-stuttgart.de

Die ewigen Zweifel. Wir wollen an dieser Stelle nicht die ganzen Zweifel am langfristigen Überleben und an der Zukunftssicherheit von Tesla wiederholen. Aber solche Ereignisse bringen sie fast automatisch aufs Tablett zurück. Da gerät auch der ins (mediale) Hintertreffen. Dies führt dazu, dass die Aktie weiter in Bedrängnis kommt. Wie lange das anhält, hängt davon ab, wie schnell der Unfall aufgeklärt werden kann und welchen Anteil Tesla daran hatte.

Wer nach dem jüngsten Rückgang von einem Anstieg der Tesla-Aktie ausgeht, kann mithilfe passender Hebelprodukte  sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren. Für Anleger, die auf weiter sinkende Tesla-Kurse setzen wollen, wäre beispielsweise dieses Short-Faktorzertifikat die richtige Wahl.

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Bildquelle: Pressefoto Tesla

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