Bildquelle: Pressefoto K+S AG

Auf den ersten Blick schaut dies recht ordentlich aus: K+S (WKN:  / ISIN: DE000KSAG888) steigerte im ersten Quartal den Umsatz um vier Prozent auf knapp 1,2 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (Ebitda) um mehr als zwölf Prozent auf 237 Millionen Euro. Doch der Markt hatte im Vorfeld höhere Zuwachsraten beim Ergebnis erwartet. Vor allem im Salzgeschäft kam es zu Belastungen.

K+S-Chart: boerse-stuttgart.de

Hier spürte K+S einen heftigen Preisdruck. Zudem stiegen die Logistikkosten in Nordamerika und auch der starke Euro war sicherlich kein Vorteil für den Salz- und Düngemittelkonzern…

Ein Beitrag von Wolfgang Raum von

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto K+S AG

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