Bildquelle: © Brenntag

Ist nun der Euro so stark oder der Dollar so schwach. Letztendlich ist der Grund für die Vorstände deutscher Unternehmen egal, sie müssen aber mit den Auswirkungen leben. So auch bei Brenntag (WKN: / ISIN: DE000A1DAHH0), dem Weltmarktführer der Chemie-Distribution.

Brenntag-Chart: boerse-stuttgart.de

Denn der Umsatz wuchs dort im ersten Quartal nur um 0,1 Prozent auf 2,98 Milliarden Euro. Gäbe es keine Währungsverschiebungen, dann wäre es zu einem Plus von 7,9 Prozent gekommen. Und auch beim operativen Ergebnis (Ebitda). Dort ging es um 2,4 Prozent auf 206,6 Millionen Euro nach oben, was währungsbereinigt einem Plus von 10,2 Prozent entsprochen hätte.

Ein Beitrag von Wolfgang Raum von

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / © Brenntag

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