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Die Deutschen stehen bekanntlich auf ihr Bargeld. Dabei geben wir das Geld nicht nur gerne gleich wieder aus, sondern behalten auch den ein oder anderen Euro zu Hause. Die Lagermöglichkeiten sind dabei durchaus vielfältig. Doch es gibt auch Fans des bargeldlosen Bezahlens – in Deutschland allerdings nur wenige…

Cash is king. Die Liebe der Deutschen zum Bargeld wird bei jedem Abhebevorgang deutlich. Durchschnittlich heben wir bei jedem Abhebevorgang um rund 248 Euro ab. Dabei heben ältere Menschen im Schnitt mehr Bargeld ab als jüngere.

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Unter der Matraze… Geht es nach dem Volksmund, liegt das meiste Geld unter der Matraze. Doch weit gefehlt. Die folgende Übersicht hat deutlich beruhigendere Fakten parat. Wenngleich die Alternativen zum Tresor allesamt wenig sinnvoll sind, denn Einbrecher (und um diese zu verwirren geht es meistens) kennen alle Tricks.

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Mobile Payment ist ein Non-Event. Die vielgepriesene Alternative zum Bargeld nennt sich Mobile Payment. Dahinter verbergen sich Zahlungen über mobile Wallets, app-basierte Transaktionen mit einem geeigneten Zahlungsterminal des Händlers und NFC, QR-Code oder Bluetooth-basierte Zahlungsvorgänge. Doch diese Methoden werden in Deutschland nur von rund 2,2 Millionen Menschen genutzt und dann auch nur mit 80 Euro durchschnittlichem Transaktionsvolumen pro Nutzer. Im Vergleich zu den Spitzenreitern USA oder Großbritannien ist das nichts.

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FAZIT. Ähnlich wie die Deutschen mehrheitlich auf Sparbuch und Co. setzen, vertrauen die meisten Deutschen auf das Bargeld. Am besten dann noch aus dem heimischen Versteck im Buchregal. Doch vielleicht sollte man das auch alles nicht überbewerten. Immerhin hat jeder zweite Deutsche keine größeren Bargeldsummen zu Hause.

In diesem Sinne,
weiterhin viel Erfolg bei der Geldanlage und beim alltäglichen Lebensgenuß

Ihre Edvideo-Gründer
Christoph A. Scherbaum & Marc O. Schmidt

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