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Wenn Anleger nach Wachstumsfeldern suchen, fällt ihnen nicht zu allererst das Thema Fischzucht ein. Die steigende Nachfrage und die Überfischung der Weltmeere sorgen jedoch dafür, dass sich Unternehmen, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen, gute Wachstumsaussichten bieten. Mithilfe entsprechender Produkte auf den Nordic Fish Farmer Index können Anleger an der Entwicklung solcher Unternehmen ebenfalls teilhaben.

Fisch erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Unter anderem, weil er als besonders gesund gilt. Er ist proteinreich, liefert gesunde Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem enthält er wenig Kohlenhydrate. Es ist kein Zufall, dass die Menschen in Gegenden der Welt mit einem relativ hohen Fischverzehr besonders alt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist Japan. Dort setzen die Menschen nicht nur auf viel Bewegung, Obst und Gemüse, um ein hohes Alter zu erreichen, sondern auch auf Fisch. Während die Nachfrage nach Fisch steigt, wird Überfischung immer mehr zu einem Problem. Fischfarmen helfen dabei, die Nachfrage zu befriedigen. Entsprechend bescheren sie Unternehmen, die sich in der industriellen Fischzucht, speziell dem Aquafarming, und den dazugehörigen Bereichen beschäftigen, gute Wachstumsaussichten.

Um der wachsenden Bedeutung der Unternehmen aus den Bereichen Fischzucht, Fischfang, Fischzuchtanlagen sowie Verpackung und dem Vertrieb von Fisch gerecht zu werden, hat die ICF Bank den Nordic Fish Farmer Index aufgelegt. Er bildet die Kursentwicklung von bis zu 10 Unternehmen aus Skandinavien ab. Der berühmteste Vertreter ist Marine Harvest (WKN:  / ISIN: NO0003054108). Die Norweger überzeugen nicht nur als weltgrößter Produzent von Zuchtlachs, sondern seit Jahren auch mit einer hohen Dividendenrendite. Eine Überprüfung der Zusammensetzung des Nordic Fish Farmer Index erfolgt halbjährlich. Daneben werden im Index die Dividenden abzüglich der Steuern des jeweiligen Unternehmens reinvestiert. Im Dezember des vergangenen Jahres wurde Anlegern mit einem X-markets  der Zugang zu Investments im Bereich industrielle Fischzucht erleichtert. Nun sind weitere Produkte hinzugekommen.

Der Nordic Fish Farmer Index hat sich in seiner noch jungen Geschichte trotz der zwischenzeitlichen Börsenturbulenzen gut behauptet, allerdings sollten Anleger bedenken, dass Investments in Unternehmen im Bereich Aquafarming teilweise unvorhergesehenen Schwankungen unterworfen sind. Auf den Fischfarmen leben die Fische auf engstem Raum. Krankheiten können sich damit umso schneller verbreiten. Der mögliche Einsatz von Antibiotika kann zu unkalkulierbaren Risiken führen. Letztlich auch für die Menschen, die diesen Fisch verzehren. An diesen Punkten setzt auch die Kritik an vielen solcher Fischfarmen an. Nicht alle werden immer nach den geltenden Umwelt- und Tierschutzbestimmungen betrieben, was sich letztlich auch auf die Performance der in diesem Bereich tätigen Unternehmen an der Börse auswirken kann.

Spekulative Anleger, die eine positive Entwicklung des Nordic Fish Farmer Index erwarten, könnten mit einem auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,89, die Barriere bei 89,25 Punkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem , aktueller Hebel 4,44; Barriere bei 133,00 Zählern) auf fallende Kurse des Nordic Fish Farmer Index setzen.

Stand: 20.03.2018/ Ein Gastkommentar von Nicolai Tietze, Direktor 

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