Bildquelle: Pressefoto ProSiebenSat.1 Media SE

Es ist schier unglaublich, dass das dumme Spiel der sogenannten Research-Berichte im Verbund mit Short-Attacken von mutmaßlichen Verbrechern am deutschen Kapitalmarkt noch immer funktioniert. Schon mehrfach war davon der Zahlungsdienstleister Wirecard (WKN: / ISIN: DE0007472060) betroffen, gestern erwischte es ProSiebenSat.1 (WKN:  / ISIN: DE000PSM7770).

Das völlig unbekannte und selbsternannte Research-Haus Viceroy sorgte für einen Kuturz von zwischenzeitlich mehr als zehn Prozent. Zum Handelsschluss schwäche sich der Abschlag aber auf rund 3,5 Prozent ab. Was war passiert?

Ein Beitrag von Wolfgang Raum von

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto ProSiebenSat.1 Media SE

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