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Auf der Hauptversammlung hat Total (WKN: / ISIN: FR0000120271) eine Dividende von € 2,48 pro Aktie angekündigt, ein Plus von 1,2% gegenüber dem Vorjahr 2016. Geholfen haben die gestiegenen Ölpreise und der Produktionsanstieg. Zudem sanken die Produktionskosten.

Der französische Öl- und Gaskonzern Total hat im Schlussquartal 2017 seinen Gewinn dank gestiegener Ölpreise und einer ebenfalls gestiegenen Produktion deutlich steigern können. Die Produktion stieg um 5% auf 2,57 Millionen Barrel pro Tag, nach einem Anstieg von 4,5% im Jahr 2016. Geholfen haben ebenfalls sinkende Produktionskosten, die von 9,90 Dollar im Jahr 2014. auf 5,40 Dollar je Barrel Öläquivalen sanken, berichtet das Finanzportal Finanzen.ch.

Bereinigter Nettogewinn stieg um 28% im Geschäftsjahr 2017

Im Geschäftsjahr 2017 wurde ein Nettogewinn von USD 8,63 Mrd erzielt, verglichen mit einem Nettogewinn von USD 6,2 Mrd. im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn stieg um 28% auf USD 10,6 Mrd., wie Total berichtete. Der Gewinn wuchs besonders stark bei der Förderung von Öl und Gas. Der Konkurrent BP meldete ebenso höhere Gewinne dank des gestiegenen Ölpreise, berichtete das Portal „Cash“. Zudem meldete Total einen Umsatzanstieg um 15% auf 171,5 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 150 USD Mrd.).

Dividende wird weiter angehoben

Den Aktionären will Total eine Dividende von 2,48 Euro je Aktie ausschütten, ein Plus von 1,2% (EUR 2,45 im Vorjahr). Aufgrund des starken Cashflow-Wachstums sollen von 2018 bis 2020 die Dividendenzahlungen um 10% angehoben werden. Die Dividenden wurden seit 1982 nicht gesenkt. Zudem sind in den nächsten drei Jahren Aktienrückkäufe in Höhe von bis zu USD 5 Mrd. geplant…

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